
| 13.00 Uhr Kirche St. Klara |
Andacht mit Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern |
| 13.45 Uhr Caritas-Pirckheimer-Haus, Großer Saal |
Eröffnung durch Kath. Regionaldekan Hubertus Förster |
| 14.00 Uhr |
"Pest, Krieg und Cholera - wie überleben Stiftungen? Am Beispiel der Reichsstadt Nürnberg." Impulsvortrag von Dr. Michael Diefenbacher, Leiter des Stadtarchivs Nürnberg Tagesmoderation: Elke Graßer-Reitzner, Nürnberger Nachrichten |
| 15.00 - 15.30 Uhr | Infoblöcke 1-3 - Fachreferenten informieren zu Schwerpunktthemen im Stiftungswesen (Seminarräume) |
| 15.00 Uhr Raum S 14 |
Infoblock 1 - Eine Gemeinschaftsstiftung aufbauen Seminar: Eine Gemeinschaftsstiftung als Standbein der Pfarrei! Eine kirchliche Gemeinschaftsstiftung als besondere Form der Bürgerstiftung gründen zur Sicherung der vielfältigen sozialen und pastoralen Aufgaben. Beispiele können zum „Selberloslegen“ ermutigen. Referent: Dr. theol. Rainer Scherlein, Leiter der Stabsstelle Fundraising, Erzbischöfliches Ordinariat Bamberg |
| 15.00 Uhr Raum S 15 |
Infoblock 2 - Meine Motive, mein Engagement Stiftergespräch: Lieselotte Kenner und Rüdiger Steinha¬gen erläutern, welche Motive sie bei der Gründung ihrer Stiftungen bewegt haben und wie sie mit ihren Stiftungen die Arbeit der Rummelsberger für junge und alte Men¬schen und Menschen mit Behinderung unterstützen. Leitung: Mathias Kippenberg, Rummelsberger Stiftungszentrum |
| 15.00 Uhr Raum S 16 |
Infoblock 3 - Nachgefragt Interviewgespräch über Stiftungen in der Reichsstadt Motive von Stiftern, Motive von Stiftungsgründungen in Nürnberg vom Mittelalter bis zur Neuzeit Gesprächspartner: Dr. Michael Diefenbacher, Ltd. Archivdirektor, Stadt Nürnberg – Stadtarchiv und Ulrich Bauer-Marks, Pfarrer, Beauftragter für Hochschulförderung, Augustana-Hochschule Neuendettelsau |
| 15.30 Uhr | Pause |
| 15.45 - 16.15 Uhr | Infoblöcke 4-6 - Fachreferenten informieren zu Schwerpunktthemen im Stiftungswesen (Seminarräume) |
| 15.45 Uhr Raum S 14 |
Infoblock 4 - „Einfach“ Stiften Seminar: Wirksame Hilfe durch Stiftungsfonds und Treu¬handstiftungen – Aspekte des testamentarischen Stiftens Anhand konkreter Beispiele werden Stiftungsfonds sowie das testamentarische Stiften als einfache und wirksame Stiftungsgestaltung erläutert. Moderation: Andreas Schröder, Stiftungsvorstand der LIGA Bank Stiftung, Bamberg – Eichstätt – Nürnberg – Regensburg |
| 15.45 Uhr Raum S 15 |
Infoblock 5 - Auch nach der Stiftung aktiv Stiftergespräch: Der Nürnberger Stifter Werner Buchheim berichtet, weshalb er bereits lange vor dem „Stiftungs¬boom“ die Idee hatte, eine Treuhandstiftung ins Leben zu rufen und wie er sich in den folgenden zehn Jahren weiter aktiv engagiert hat. Darüber hinaus gibt es Informationen zu Gründung und Verwaltung einer eigenen Stiftung. Moderation: Christine Liebel, Stiftungszentrum Ev.-Luth. Diakoniewerk Neuendettelsau |
| 15.45 Uhr Raum S 16 |
Infoblock 6 – Die Gründung der eigenen Stiftung Vortrag und Gespräch: Grundlagen, Voraussetzungen, Gründungsprozess Was ist bei der Gründung einer kirchlichen Stiftung zu beachten? Wer hilft dabei? Wie ist der Weg zum Ziel? Ihre Fragen rund um die Errichtung der eigenen Stiftung wer¬den beantwortet. Referent: Wilhelm Popp, Stiftungsreferent im Kompetenzzentrum Fundraising bei der Ev.-Luth. Landeskirchenstelle Ansbach |
| 16.15 Uhr | Pause |
| 16.30 - 17.00 Uhr | Infoblöcke 7-8 - Fachreferenten informieren zu Schwerpunktthemen im Stiftungswesen (Seminarräume) |
| 16.30 Uhr Raum S 14 |
Infoblock 7 – Die letzten Dinge regeln Seminar: Ethische Kriterien und Beispiele über das, was für einen selbst oder eine nahe Person „zuletzt“ gelten soll. Pfarrer Armin Langmann zeigt einen Weg für praktikable Lösungen auf der Grundlage erprobter Überlegungen. Referent: Armin Langmann, Fundraising-Manager FA, Ev.-Luth. Pfarrer der Nikodemuskirche, Nürnberg |
| 16.30 Uhr Raum S 15 |
Infoblock 8 – Stiften macht Spaß, aber stiften alleine reicht nicht Stiftergespräch mit Maria Luise Hofmeister Seit der Gründung ihrer Stiftung vor über sechs Jahren im Stiftungszentrum der Erzdiözese Bamberg hat Frau Hofmeister unermüdlich zu den Erträgen noch viele Spenden gesam¬melt und konnte so mehr als 100.000 Euro für die Hospizarbeit zur Verfügung stellen. Sie erzählt engagiert von ihrem Einsatz. Referentin: Maria Luise Hofmeister, Forchheim, Dr.-Heinrich-Hofmeister-Stiftung |
| 17.00 Uhr Großer Saal |
Podiumsgespräch mit Wolfgang Janowsky (Leiter der Landeskirchenstelle) und weiteren Gästen Moderatorin: Elke Graßer-Reitzner. Abschluss mit Einladung zum Konzert und Imbiss |
| 19.00 Uhr Kirche St. Martha, Königstraße 79 (gegenüber CPH) |
Klavierkonzert mit Prof. Annie Gicquel |